Figur C  Hantelständer
                            teleskopierbar, verstell.-feststellbar.

Bestehend aus senkrechten Pfosten und Hantelstützen an dessen Spitze ein in U Form gebogenes Flacheisen angeschweißt ist, In der eine Lang Hantel in waagerechter Lage abgelegt werden kann. (Zwei Pfosten!) Die Hantelständer können mittels Flügelschrauben mit der
Flachbank A leicht lösbar verbunden werden, sodass sie dann als Hantelablage für die Drücker- Schrägbank zuständig sind, während sie von der Bank gelöst auch neben dieser stehen können, oder für sich allein für Kniebeuge und Druckübungen in Stehen zuständig sind.
Die Hantelstützen  können ausgetauscht werden. Verlängerungs- Rohre  werden stattdessen in die Pfosten gesteckt zum Aufbau des verstellbaren Barren.

Die Hantelstützen mit Flacheisen haben eine Mehrfachfunktion, zum einen werden sie vertikal in die senkrechten Rohre eines Pfostens gesteckt (siehe Bild) und zum anderen werden sie waagerecht in die Rohre eines Barrenkopfteiles eingeschoben. Jetzt dienen die Flacheisen mit Polsterung (siehe Bild) als Griffe für Beugestützübungen, nachdem über Verlängerungsrohre das Barrenkopfteil  auf die Pfosten aufgesteckt und festgestellt  wurde.

Das Barrenkopfteil hat ebenfalls eine Doppelfunktion zum einen ist es für den Barren zuständig und zum anderen ist es durch An.- und Aufbau weiterer Bauteile, wie Rollenhalterungen mit Rollen, Seile, Zugstange. Karabinerhaken etc. das Kopfteil der nun entstehenden Trizeps. Latissimus.- und Ruderzug Maschinen.

Wobei die ver.- und feststellbaren Verlängerungsrohre die unterschiedliche Höhe zwischen Barren und Zugmaschinen ermöglichen.

Der Standbarren kann allein oder in Verbindung mit dem Aufbau für die Zugmaschinen separat eingesetzt werden. (ohne umzukippen). 
Auch Zugmaschinenübungen) 

Zwischen den Pfosten des Standbarren, beziehungsweise. der Pfosten des aufgebauten Zugmaschinenturms kann die Flachbank geschoben werden und mit dieser leicht lösbar verbunden werden. In Verbindung Flachbank mit den Standbarren oder der Standzugmaschine entstehen weitere  Zugmaschinen.
(Siehe Figur G - M):

Siehe Deutsches Patent